Die Tafel “Geburt Christi” war ganzflächig mit Sicherungspapier überklebt und gefirnisst. Aus konservatorischen und ästhetischen Gründen war eine Abnahme notwendig.
Das große Ausmaß des Verlustes der originalen Malerei muss bei diesem Gemälde respektiert werden, daher wird keine Rekonstruktion der Fehlstellen vorgenommen.
Das Schadensbild macht die Materialien und den Schichtaufbau der spätgotischen Technologie der Tafelmalerei sichtbar.

Restauratorin: Brigitte Futscher