2014

Schäden “Christus am Kreuz”

Technologisch bedingte Schadensphänomene

Restauratorin: Brigitte Futscher

Beobachtungen zur bildlichen Darstellung

Alle Hände der Figurengruppe zur rechten Seite Christi sind auf gleiche Art mit leicht geöffneten, abgespreizten Fingern dargestellt. Durch die Verbundenheit der Hände und das liebevolle Umfassen der niedersinkenden Maria gelingt es dem Maler den Händen einen großen Ausdruck zu verleihen.

Restauratorin: Brigitte Futscher

Schadensphänomene “Maria Verkündigung”

Neben den Schäden auf Grund der Fertigung des Bildträgers und der Maltechnik finden sich auch zahlreiche Schäden, die durch spätere Einwirkungen und Restaurierungen entstanden sind.

Restauratorin: Isabella Gmeindl

Monogramm “R.F”

Der Künstler hat sich auf mehreren Tafeln mit seinem Monogramm verewigt. Nicht immer sind die Monogramme mit freiem Auge zu erkennen.

Abnahme der Übermalung „Lendentuch Christi“

Eine Aufnahme aus dem Jahre 1905 belegt, dass die Übermalung nicht im 20. Jahrhundert durchgeführt wurde.
Bei der Überprüfung mit UV-Licht wurde während der Abnahme der Übermalung des Lendentuches der gute Zustand der originalen Malschicht bestätigt. Das Lendentuch entspricht in seiner Zartheit und Transparenz dem gut erhaltenen Lendentuch auf dem Tafelbild „Geißelung Christi“ und hat nur minimale Verluste.

Restauratorin: Brigitte Futscher

Schadensphänomene “Maria Verkündigung”

Das Tafelbild weist unterschiedliche Schadensphänomene auf, welche technologisch, durch die Fertigung des Bildträgers bzw. durch die Maltechnik bedingt sind.

Restauratorin: Isabella Gmeindl

Firnisabnahme “Mantel Maria”

Nach der Firnisabnahme ist wieder die originale Farbigkeit des weißen Mantels Marias mit den zarten lila Nuancen in der Modellierung der Falten zu sehen.

Restauratorin: Brigitte Futscher

Spurensuche im Salzburger Dom

Auf der Suche nach der ursprünglichen Herkunft der Altartafeln.